Wie kann die künftige Agrarförderung Umweltleistungen wirksam honorieren und gleichzeitig praxistauglich für landwirtschaftliche Betriebe bleiben? Dieser Frage widmet sich Sönke Beckmann vom Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) in einem aktuellen Beitrag im Expertenbrief Landschaftspflege.
Ausgehend von den Vorschlägen der Europäischen Kommission zur GAP ab 2028 zeigt der Artikel, welche Bedeutung wirkungsorientierte und anreizbasierte Honorierungssysteme künftig gewinnen können. Die geplanten Agrarumwelt- und Klimaaktionen (AUKA) sollen stärker auf messbare Umweltleistungen ausgerichtet, regional angepasst und flexibel umsetzbar werden.
Der Beitrag ordnet ein, wie die Gemeinwohlprämie 3D (GWP 3D) diese Anforderungen bereits aufgreift.